Handelshof Mönchengladbach

Bewertungen

Basierend auf einer Bewertung

Gesamt: 4.6 / 5
Einfachheit: 5 / 5
Service: 4.3 / 5
Vielfalt: 4 / 5
Größe: 5 / 5

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Handelshof Mönchengladbach - Cash & Carry für Gastronomie am Niederrhein

Zusammenfassung: Handelshof Mönchengladbach spart Gastronomiebetrieben 50-150 € Liefergebühren pro Einkauf durch Sofort-Abholung ohne Mindestbestellwert - ideal für Betriebe unter 500 € Warenwert, Notfall-Beschaffung und Event-Catering zwischen Krefeld, Viersen und Neuss.

Öffnungszeiten & Standortvorteil

Handelshof Mönchengladbach ist typischerweise montags bis samstags ab 6:00 Uhr geöffnet - Gastronomen kaufen vor Servicebeginn ein oder ergänzen spontan nach Feierabend. Die frühe Öffnung erlaubt Frischeinkauf für Tagesgeschäft ohne Lieferfenster-Abhängigkeit.

Strategische Lage für den Niederrhein: Der Standort ist über A61, A44 und A52 innerhalb 15-30 Minuten aus Krefeld, Viersen, Neuss und westlichem Düsseldorf erreichbar. Gastronomiebetriebe zwischen Rhein und niederländischer Grenze profitieren von kurzen Anfahrten - Rundfahrt mit Einkauf typischerweise unter 90 Minuten.

Ausreichend Parkplätze für Transporter und LKW sind Standard; Ware wird direkt am Fahrzeug verladen. Kein Zeitverlust durch Wareneingangstermine oder Entladezeiten wie bei Zustellgroßhändlern.

Für den Erstzugang notwendig:

  • Gewerbenachweis (Gewerbeschein oder Handelsregisterauszug)
  • Gültiger Personalausweis zur Registrierung
  • Zahlungsmittel: Bar, EC-Karte oder nach Freischaltung Kundenkarte mit Rechnungskauf

Bestellkonditionen & Zahlungsarten

Mindestbestellwert: Keiner - einzelne Kartons bis Palettenware ohne Zuschläge möglich. Diese Flexibilität macht Handelshof attraktiv für kleine Gastronomiebetriebe, Event-Caterer und Notfall-Beschaffung.

Zahlungsarten:

  • Barzahlung an der Kasse
  • EC-Karte (Girocard) sofort
  • Kreditkarte nach Freischaltung
  • Rechnungskauf nach Kundenkarten-Anmeldung mit typischerweise 14-30 Tagen Zahlungsziel

Preistransparenz: Alle Preise sind als Nettopreise (zzgl. MwSt.) am Regal ausgezeichnet. Der Endpreis steht vor der Kassenpassage fest - keine nachträglichen Preisanpassungen wie bei telefonischen Bestellungen im Liefergroßhandel.

Kostenvergleich zu Lieferanten: Bei klassischen Liefergroßhändlern fallen typischerweise 50-150 € Liefergebühr pro Anfahrt an, plus Mindermengenzuschläge (15-50 €) bei Unterschreitung des Mindestbestellwerts (150-500 €). Bei Selbstabholung entstehen kalkulierbare Fahrzeugkosten - für Betriebe im Umkreis 30 km deutlich wirtschaftlicher bei Bestellungen unter 500 € Warenwert.

Lebensmittelsicherheit & Qualitätssicherung

Handelshof unterliegt als gewerblicher Lebensmittelgroßhändler der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung (EG) Nr. 852/2004. Gastronomen erhalten HACCP-konforme Ware mit dokumentierter Qualitätssicherung:

Qualitätsgarantien:

  • Kühlkettendokumentation: Temperaturgeführte Lagerung mit Protokollen für Frischware, Fleisch, Fisch und Molkereiprodukte
  • Rückverfolgbarkeit: Chargen-Tracking nach EU-Verordnung (EG) Nr. 178/2002 ermöglicht schnelle Identifikation bei Rückrufen
  • Regelmäßige Kontrollen: Lebensmittelüberwachungsbehörden prüfen Hygiene, Lagerung und Dokumentation
  • Persönliche Qualitätskontrolle: Gastronomen begutachten Frischware vor Kauf - im Gegensatz zu Kommissionierung durch Lieferanten

Für gastronomische Eigenkontrollen nach HACCP-Vorgaben sind Lieferscheine und Rechnungen mit Chargennummern sowie Temperaturprotokolle verfügbar.

Sortiment & Liefergebiet

Handelshof führt nach Branchenstandard für Cash & Carry-Märkte ein Vollsortiment mit mehreren tausend Artikeln:

  • Food: Trockensortiment, Frischfleisch, Molkereiprodukte, Obst/Gemüse, Tiefkühlware
  • Non-Food: Gastronomiebedarf, Verbrauchsmaterialien, Reinigung & Hygiene
  • Getränke: Umfassendes Sortiment mit Pfandmanagement und Leergutannahme

Einzugsgebiet: Der Standort Mönchengladbach bedient primär die Region westlicher Niederrhein mit Gastronomiebetrieben aus Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Neuss und dem Grenzgebiet zu den Niederlanden.

Wann lohnt sich Cash & Carry statt Lieferservice?

Cash & Carry (wie Handelshof) ist wirtschaftlich für:

  • Kleine Gastronomiebetriebe mit Bestellungen unter 500 € Warenwert - Lieferkosten übersteigen oft 10-15 % vom Warenwert, bei 300 € Warenwert werden 80 € Liefergebühr vermieden
  • Event-Gastronomie und Catering mit schwankendem Bedarf - spontane Beschaffung ohne 24-48h Vorlauf für Hochzeiten, Firmenfeiern oder Stadtfeste in Mönchengladbach und Umgebung
  • Notfall-Beschaffung am Wochenende - samstags ab 6 Uhr bei Lieferantenausfall oder wenn Gäste mehr bestellen als erwartet
  • Start-ups ohne etablierte Lieferverträge - sofortiger Zugang ohne Bonitätsprüfung, Stammkundenstatus oder Mindestvertragslaufzeit

Liefergroßhandel ist sinnvoller für:

  • Große Betriebe (>100 Sitzplätze) mit planbarem Bedarf über 1.000 € pro Lieferung - Mengenrabatte überwiegen Lieferkosten
  • Systemgastronomie mit EDI-Integration und zentraler Disposition
  • Betriebe ohne Eigenlogistik (kein Fahrzeug, Personal fokussiert auf Produktion)

Praxisbeispiel Mönchengladbach: Ein Restaurant mit 40 Sitzplätzen spart bei zwei wöchentlichen Einkäufen à 350 € Warenwert rund 150 € Lieferkosten pro Woche (7.800 € jährlich). Die Anfahrt (20 km Rundstrecke, 45 Min. Einkauf) kostet typischerweise 15-20 € kalkulatorisch - eine Ersparnis von 130 € pro Einkauf.

Hybridmodell: Viele Betriebe nutzen 70-80 % Grundbedarf über Stammlieferanten mit Mengenrabatten und 20-30 % Ergänzungsbedarf über Cash & Carry für Spontaneinkäufe und Notfälle. Weitere Cash & Carry-Märkte in Nordrhein-Westfalen sowie klassische Lebensmittel-Großhändler ergänzen das regionale Angebot.


Quellen