Handelshof Mönchengladbach
Handelshof Mönchengladbach - Cash & Carry für Gastronomie am Niederrhein
Zusammenfassung: Handelshof Mönchengladbach spart Gastronomiebetrieben 50-150 € Liefergebühren pro Einkauf durch Sofort-Abholung ohne Mindestbestellwert - ideal für Betriebe unter 500 € Warenwert, Notfall-Beschaffung und Event-Catering zwischen Krefeld, Viersen und Neuss.
Öffnungszeiten & Standortvorteil
Handelshof Mönchengladbach ist typischerweise montags bis samstags ab 6:00 Uhr geöffnet - Gastronomen kaufen vor Servicebeginn ein oder ergänzen spontan nach Feierabend. Die frühe Öffnung erlaubt Frischeinkauf für Tagesgeschäft ohne Lieferfenster-Abhängigkeit.
Strategische Lage für den Niederrhein: Der Standort ist über A61, A44 und A52 innerhalb 15-30 Minuten aus Krefeld, Viersen, Neuss und westlichem Düsseldorf erreichbar. Gastronomiebetriebe zwischen Rhein und niederländischer Grenze profitieren von kurzen Anfahrten - Rundfahrt mit Einkauf typischerweise unter 90 Minuten.
Ausreichend Parkplätze für Transporter und LKW sind Standard; Ware wird direkt am Fahrzeug verladen. Kein Zeitverlust durch Wareneingangstermine oder Entladezeiten wie bei Zustellgroßhändlern.
Für den Erstzugang notwendig:
- Gewerbenachweis (Gewerbeschein oder Handelsregisterauszug)
- Gültiger Personalausweis zur Registrierung
- Zahlungsmittel: Bar, EC-Karte oder nach Freischaltung Kundenkarte mit Rechnungskauf
Bestellkonditionen & Zahlungsarten
Mindestbestellwert: Keiner - einzelne Kartons bis Palettenware ohne Zuschläge möglich. Diese Flexibilität macht Handelshof attraktiv für kleine Gastronomiebetriebe, Event-Caterer und Notfall-Beschaffung.
Zahlungsarten:
- Barzahlung an der Kasse
- EC-Karte (Girocard) sofort
- Kreditkarte nach Freischaltung
- Rechnungskauf nach Kundenkarten-Anmeldung mit typischerweise 14-30 Tagen Zahlungsziel
Preistransparenz: Alle Preise sind als Nettopreise (zzgl. MwSt.) am Regal ausgezeichnet. Der Endpreis steht vor der Kassenpassage fest - keine nachträglichen Preisanpassungen wie bei telefonischen Bestellungen im Liefergroßhandel.
Kostenvergleich zu Lieferanten: Bei klassischen Liefergroßhändlern fallen typischerweise 50-150 € Liefergebühr pro Anfahrt an, plus Mindermengenzuschläge (15-50 €) bei Unterschreitung des Mindestbestellwerts (150-500 €). Bei Selbstabholung entstehen kalkulierbare Fahrzeugkosten - für Betriebe im Umkreis 30 km deutlich wirtschaftlicher bei Bestellungen unter 500 € Warenwert.
Lebensmittelsicherheit & Qualitätssicherung
Handelshof unterliegt als gewerblicher Lebensmittelgroßhändler der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung (EG) Nr. 852/2004. Gastronomen erhalten HACCP-konforme Ware mit dokumentierter Qualitätssicherung:
Qualitätsgarantien:
- Kühlkettendokumentation: Temperaturgeführte Lagerung mit Protokollen für Frischware, Fleisch, Fisch und Molkereiprodukte
- Rückverfolgbarkeit: Chargen-Tracking nach EU-Verordnung (EG) Nr. 178/2002 ermöglicht schnelle Identifikation bei Rückrufen
- Regelmäßige Kontrollen: Lebensmittelüberwachungsbehörden prüfen Hygiene, Lagerung und Dokumentation
- Persönliche Qualitätskontrolle: Gastronomen begutachten Frischware vor Kauf - im Gegensatz zu Kommissionierung durch Lieferanten
Für gastronomische Eigenkontrollen nach HACCP-Vorgaben sind Lieferscheine und Rechnungen mit Chargennummern sowie Temperaturprotokolle verfügbar.
Sortiment & Liefergebiet
Handelshof führt nach Branchenstandard für Cash & Carry-Märkte ein Vollsortiment mit mehreren tausend Artikeln:
- Food: Trockensortiment, Frischfleisch, Molkereiprodukte, Obst/Gemüse, Tiefkühlware
- Non-Food: Gastronomiebedarf, Verbrauchsmaterialien, Reinigung & Hygiene
- Getränke: Umfassendes Sortiment mit Pfandmanagement und Leergutannahme
Einzugsgebiet: Der Standort Mönchengladbach bedient primär die Region westlicher Niederrhein mit Gastronomiebetrieben aus Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Neuss und dem Grenzgebiet zu den Niederlanden.
Wann lohnt sich Cash & Carry statt Lieferservice?
Cash & Carry (wie Handelshof) ist wirtschaftlich für:
- Kleine Gastronomiebetriebe mit Bestellungen unter 500 € Warenwert - Lieferkosten übersteigen oft 10-15 % vom Warenwert, bei 300 € Warenwert werden 80 € Liefergebühr vermieden
- Event-Gastronomie und Catering mit schwankendem Bedarf - spontane Beschaffung ohne 24-48h Vorlauf für Hochzeiten, Firmenfeiern oder Stadtfeste in Mönchengladbach und Umgebung
- Notfall-Beschaffung am Wochenende - samstags ab 6 Uhr bei Lieferantenausfall oder wenn Gäste mehr bestellen als erwartet
- Start-ups ohne etablierte Lieferverträge - sofortiger Zugang ohne Bonitätsprüfung, Stammkundenstatus oder Mindestvertragslaufzeit
Liefergroßhandel ist sinnvoller für:
- Große Betriebe (>100 Sitzplätze) mit planbarem Bedarf über 1.000 € pro Lieferung - Mengenrabatte überwiegen Lieferkosten
- Systemgastronomie mit EDI-Integration und zentraler Disposition
- Betriebe ohne Eigenlogistik (kein Fahrzeug, Personal fokussiert auf Produktion)
Praxisbeispiel Mönchengladbach: Ein Restaurant mit 40 Sitzplätzen spart bei zwei wöchentlichen Einkäufen à 350 € Warenwert rund 150 € Lieferkosten pro Woche (7.800 € jährlich). Die Anfahrt (20 km Rundstrecke, 45 Min. Einkauf) kostet typischerweise 15-20 € kalkulatorisch - eine Ersparnis von 130 € pro Einkauf.
Hybridmodell: Viele Betriebe nutzen 70-80 % Grundbedarf über Stammlieferanten mit Mengenrabatten und 20-30 % Ergänzungsbedarf über Cash & Carry für Spontaneinkäufe und Notfälle. Weitere Cash & Carry-Märkte in Nordrhein-Westfalen sowie klassische Lebensmittel-Großhändler ergänzen das regionale Angebot.
Quellen
- [1] EUR-Lex - Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene - https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32004R0852 - (Abruf: 2025-11-10)
- [2] EUR-Lex - Verordnung (EG) Nr. 178/2002 (Basisverordnung Lebensmittelrecht) - https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:32002R0178 - (Abruf: 2025-11-10)