Früchte Feldbrach

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Früchte Feldbrach - Tagesfrischer Obst & Gemüse Großhandel München

Zusammenfassung: Früchte Feldbrach beliefert Gastronomie im Raum München seit 1997 täglich 6-10 Uhr mit temperaturgeführten Frischeprodukten. Hotels, Restaurants und Caterer profitieren von verlässlichen morgendlichen Lieferfenstern, HACCP-protokollierter Kühlkette (+2 bis +12 °C durchgängig dokumentiert) und Exoten-Spezialisierung mit EU-Öko-Zertifizierung ab 150 € Mindestbestellwert.

Lieferzuverlässigkeit und operative Standards

Früchte Feldbrach positioniert sich als Foodservice-Spezialist mit täglicher Belieferung im festen Zeitfenster 6-10 Uhr für Stammkunden im Kerngebiet [3]. Für Küchenchefs ist die morgendliche Anlieferung vor Schichtbeginn kaufentscheidend: Salate, Gemüse und Exoten stehen rechtzeitig für Mise en Place bereit, Tagesabläufe bleiben planbar.

Liefergebiete und Service-Level ab Standort Taufkirchen (nahe A995/A8):

  • Kerngebiet täglich (6-10 Uhr): München Stadt, Landkreis München, Unterhaching, Grünwald (15 km Radius)
  • Erweiterte Zone 2-3× wöchentlich: Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau (bis 30 km Radius)

Die 24-Stunden-Lieferfrist ab Bestelleingang garantiert nach Unternehmensangaben maximale Restlaufzeit der Ware - entscheidend für mehrtägige Lagerfähigkeit in professionellen Küchen. Gastronomen in der bayerischen Landeshauptstadt profitieren von verlässlichen morgendlichen Lieferungen. Betriebe im erweiterten Liefergebiet sollten die 2-3× wöchentliche Belieferung bei der Lagerplanung berücksichtigen.

Substitutionsmanagement und Reaktionszeiten:

Bei kurzfristigem Bedarf oder Produktausfällen empfiehlt sich telefonische Abstimmung bis 18 Uhr Vortags für Lieferung am Folgetag. Für Exoten mit 24-48h Beschaffungszeit über Münchner Großmarkt oder Frachtzentrum ist Vorlaufzeit einzuplanen. Expresslieferungen außerhalb des Standard-Zeitfensters sollten vorab vereinbart werden.

Temperaturführung und Kühlkettenprotokolle:

Für Küchenchefs ist die durchgängige HACCP-Kühlkette kaufentscheidend: Temperaturgeführte Lagerung bei +2 bis +7 °C (Gemüse/Salate) bzw. +8 bis +12 °C (tropische Früchte) mit Temperaturprotokollen bei jeder Lieferung entspricht Verordnung (EG) Nr. 178/2002 [4].

Lieferscheine dokumentieren standardmäßig:

  • Temperaturverlauf während Transport (durchgängig protokolliert)
  • Chargennummern und Lieferdatum
  • Herkunftsland und Handelsklasse (I/Extra für Gastronomie)
  • Mindesthaltbarkeit und Reifegrad

Diese lückenlose Dokumentation ermöglicht schnelle Rückverfolgung bei Reklamationen und erfüllt Eigenverantwortung nach Lebensmittelrecht.

Lebensmittelsicherheit und Zertifizierungen

Gemäß § 4 LMIV müssen Lebensmittelunternehmer Hygieneanforderungen gewährleisten. Früchte Feldbrach dokumentiert dies nach Unternehmensangaben durch HACCP-Protokollierung der gesamten Kühlkette vom Wareneingang bis zur Übergabe beim Kunden [3][4]:

  • HACCP-Konzept: Identifikation kritischer Lenkungspunkte (Kühlkette), kontinuierliche Überwachung, dokumentierte Korrekturmaßnahmen
  • EU-Öko-Zertifizierung: Verpflichtende Rückverfolgbarkeit, Herkunftsnachweise, separierte Lagerung, Verzicht auf synthetische Pestizide [1][2]
  • Rückverfolgbarkeit: Chargendokumentation (Los-Nummer, Haltbarkeitsdatum, Herkunft) ermöglicht schnelle Reaktion bei Reklamationen

Für gehobene Gastronomie oder Bio-Restaurants ist die EU-Öko-Zertifizierung kaufentscheidend - sie ermöglicht rechtssichere Bio-Auslobung und glaubwürdige Kommunikation gegenüber Gästen. Gastronomen sollten sich Zertifikatskopien und aktuelle Audit-Berichte vorlegen lassen. Weitere Bio-Großhändler in München bieten vergleichbare Zertifizierungen.

Sortiment und Exoten-Spezialisierung

Früchte Feldbrach positioniert sich nach Unternehmensangaben als Exoten-Spezialist für professionelle Gastronomie [3]:

  • Exotische Früchte (Kernkompetenz): Mango, Passionsfrucht, Drachenfrucht, Rambutan, Litschi, Sternfrucht - typischerweise beschaffbar innerhalb 24-48h über Münchner Großmarkt
  • Frische-Grundsortiment: Salate (Eisberg, Romana, Rucola), Wurzelgemüse, Zitrusfrüchte, saisonale deutsche Ware
  • Bio-Sortiment mit EU-Öko-Zertifizierung: Jährliche Kontrollen durch zugelassene Öko-Kontrollstellen (in Bayern typischerweise DE-ÖKO-006 oder DE-ÖKO-003)

Für Gastronomen, die gezielt Obst- und Gemüse-Großhändler im Raum München vergleichen, ist die Kombination aus Exoten-Verfügbarkeit und Bio-Zertifizierung ein wichtiges Differenzierungsmerkmal.

Kommerzielle Konditionen und Bestellung

Mindestbestellwerte und Zahlungsbedingungen:

Im Frische-Segment liegen MOQs typischerweise bei 150-200 € netto pro Lieferung, um kostenintensive Kühllogistik zu decken. Gastronomen sollten vorab klären:

  • Zahlungsziel: Standard 14-30 Tage netto; Neukunden oft Vorkasse in ersten Monaten
  • Pfandsysteme: Bei Mehrwegkisten (IFCO, Euro-Pool) ist Pfandverwaltung erforderlich
  • Lieferkosten: Ab MOQ typischerweise kostenfrei; Samstagslieferungen oder Expresszustellung nach Vereinbarung
  • Preisbindung: Wöchentliche Preislisten üblich, da Marktpreise täglich schwanken

Transparenz bei versteckten Gebühren (Kleinstmengen, Sondertouren) sollte schriftlich vereinbart werden.

Bestellwege und digitale Integration:

Früchte Feldbrach ist nach eigenen Angaben per Telefon (+49 89 72 01 36 60) und E-Mail (bestellung@fruechte-feldbrach.de) erreichbar [3]. Für Sonderwünsche und kurzfristige Änderungen empfiehlt sich telefonische Abstimmung. Verfügbarkeit von Webshop-Funktionen (Echtzeit-Verfügbarkeit, Bestellhistorie, Allergeninfos) oder EDI-Anbindung sollte vorab geklärt werden.

Gastronomen mit Schwerpunkt auf Lebensmittelsicherheit, operationeller Zuverlässigkeit, Bio-Qualität und speziellen Früchten finden hier einen spezialisierten Partner im Raum München. Weitere Vergleichskriterien finden sich im Großhändler-Vergleichsleitfaden.


Quellen